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einzelne Witterungssituationen, wie ein heißer Sommer, ein feuchter Winter,
eine Dürrephase usw. sind absolut kein Beweis oder Indiz für eine Klimaveränderung.
Solche Phasen sind historisch gesehen eher normal, denn das „Normale“ setzt sich ja
aus der Summe der Extreme erst zusammen. Man muss sich nur die Witterungs-
phase vorheriger Jahre oder folgender Jahre ansehen, und merkt, dass es da extreme
Schwankungen geben kann.
Jede Besonderheit wird sofort als Beweis für die
Klimaveränderung herangezogen
So war es auch , als eine Reisgruppe am Nordpol plötzlich offenes Wasser
sah, was nachträglich als häufiges Phänomen relativiert wurde.
Oder das Hochwasser in Sibirien 2001, das ja gerade eine Folge des besonders
strengen Winters war.
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