Statement: "In den letzten Jahren ist eine Häufung von klimabedingten Naturkatastrophen aufgetreten" |
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Eines der griffigsten Statements des IPCC aus seinem letzten Bericht von 2007, das sich am nachhaltigsten in den Medien und Köpfen der Menschen festsetzte, lautet: Der Klimawandel habe zu häufigeren und heftigeren Naturkatastrophen geführt. Zwar widersprachen dem fast alle dem Rat dafür vorliegende Studien. Doch der Autor dieses IPCC-Kapitels, Roger Muir-Wood, zog es – trotz Warnungen von Experten – vor, sich auf seine eigene Studie zu stützen. Die war zu dem Zeitpunkt allerdings noch gar nicht fertig, und als sie 2008 vorlag, musste er eingestehen: „Wir finden keine hinreichenden Beweise für einen statistischen Zusammenhang zwischen den globalen Temperaturen und der Höhe der Katastrophen-Schäden.“ (Die Welt, 30.1.2010)
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